Wissen

Mein Unternehmen bietet ein differenziertes Angebot für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren.

Es gibt vielerlei Ursachen für Gedächtnisausfälle und- Verluste: Depressionen, neurologische Störungen resultierend aus Erbfaktoren, Ablagerungen (Plaques) an Nervenzellen, Unfallfolgen, Schlaganfälle, Stoffwechselstörungen, Infektionskrankheiten, Vergiftungen, Tumore und den nicht zu unterschätzenden Stress. Außerdem Hirnleistungsstörungen, deren exakte Ursachen noch nicht ausreichend erforscht sind.

Wissenschaftler und Fachleute weisen seit Jahren immer wieder darauf hin der Demenz präventiv entgegenzuwirken.(www.zukunftsforum-demenz.de) Auch die SimA e.V. Studie (SimA e.V. = Selbständig im Alter (www.sima-akademie.de) empfiehlt u.a.: "Regelmäßiges Gedächtnistraining". Entsprechend das Motto des SimA e.V.: "Wer nicht rastet, der rostet auch nicht".

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Dies sollte bereits im Kindesalter mit LernTraining beginnen.
(www.deutsche-seniorenliga.de)

Kinder und Jugendliche sind zunehmenden und vielfältigen Stresseinflüssen ausgesetzt. Mangelnde Konzentrationsfähigkeit, allgemeine Unruhe und die daraus resultierende ungenügende Schulleistung und deren Konsequenzen, sind nur eine Folge davon. ADS, ADHS und allgemein erhöhtes Aggressionspotential. Suchtgefährdung, Depression und im Extrem suizidale Tendenzen. Schlicht eine Katastrophe. Seelische Gesundheit bliebe der Menschheit erhalten durch Wertschätzung, Verantwortungsbewusstsein und Fürsorge füreinander. Und dies vom pränatalen Entwicklungsstadium des Menschen an bis durch seinen Sterbeprozess. Eine einfache Zauberformel die, nicht nur der ganzheitlichen Gesundheit des Menschen diente, auch gesellschaftlich konstruktive "Revolution" und wahre Weiterentwicklung des Spezies Mensch bedeutete.

Zugegebenermaßen - ein idealistisches Bekenntnis meinerseits - aber undenkbar?

Hilfe zur Selbsthilfe durch altersgerechte Konzentrations-, Entspannungs-, und Lerntrainingsübungen in den Kita’s und Klassenzimmern dürfte alle Beteiligten bereichern und könnte ein Zeichen setzen. Schüler wie Lehrer, Kindergartenkinder und Erzieher würden durch spielerische, abwechslungsreiche Übungen miteinander zu einer besseren Gruppenatmosphäre finden und dabei Gemeinschaftlichkeit pflegen.
(www.win-future.de)

"Denksport", also kognitives Training, sollte als kreativer Unterrichtsbeitrag einen generellen, regelmäßigen Platz finden. Vom Kindergarten bis zum Abitur ohne Benotung. Am Beispiel des Singens miteinander wird die Feinmotorik und emotionale Kompetenz bestens geschult. Positive Ressourcen sind bis ins hohe Alter abrufbar.
(Hörenswert: 2CD’s - Gerald Hüther: "Wie man sein Gehirn optimal nutzt")

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Die DEUTSCHE SENIORENLIGA e.V.(www.dsl-alzheimer.de) empfiehlt außerdem die sogenannte ABCD-Therapie:

  • Arzneimittel (von Medizinern zu verschreiben)
  • Bewegung (Schwimmen, Nordic Walking, Fahrrad fahren usw.)
  • Cerebrales Training (Gehirn-Training)
  • Diät (im Sinne von mineral- und vitaminreicher Ernährung und das Trinken von mindestens 2 Liter Flüssigkeit täglich)

Was Arzneimittel betrifft, so ist dies, meiner Meinung nach, individuell dem Krankheitsbild entsprechend mit dem Arzt seines Vertrauens zu entscheiden. "Nährstoffe" für die Gehirnleistung können durch regelmäßiges kognitives Training, z.B. mit Neurobics (Neurobiologe L.C.Katz), selbst erzeugt werden.

Ältere Menschen werden statistisch betrachtet in der Bevölkerungsstruktur stärker ansteigen als noch vor wenigen Jahrzehnten. Durch die wesentlich verbesserte medizinische Versorgung und das u.a. durch die Medien veränderte Bewusstsein wird der Mensch angeregt für seine Gesundheit selbstverantwortlich und eigeninitiativ zu sorgen. Aus der Sicht des GKV Spitzenverbandes "Ist der gesetzlich Versicherte in der Eigenverantwortung für den Erhalt seiner geistigen Leistungsfähigkeit zu betrachten".

Eines sollte jedem bewusst sein der Hirnleistungsstörungen und "Demenziellen Erkrankungen" vorbeugen will – tägliche Aktivität ist dafür erforderlich. Patentrezepte gibt es leider nicht. Schon gar nicht im fortgeschrittenen Alter. Da niemand vorhersehen kann wie sich die geistige Fähigkeit im Alter entwickeln wird, sind rechtzeitig präventive geistige und körperliche Maßnahmen mit der entsprechenden "inneren Haltung" notwendig. Immerhin ist die Aussicht in eine Pflegeeinrichtung im Alter umziehen zu müssen dann, laut wissenschaftlichen Langzeitstudien, weitaus geringer. Mehrgenerationenhäuser machen gute Erfahrungen mit diesem Konzept.
(Mac Arthur Foundation und Langlebigkeitszentrum Mount Sinai Hospital/New York)

Erfolge in der Gedächtnisleistung stellen sich, so die Rückmeldungen vieler Teilnehmer meiner fortlaufenden Kurse, bald ein. Ein ganzheitliches Verständnis dazu ist ebenso notwendig wie die Konsequenz stets "dranzubleiben". Unsere ständig hungernde Denkzentrale wird stimuliert, erhält durch geistige Aktivität Futter. Wahrnehmung, Aufmerksamkeit, Motivation, Koordination, Konzentration; auch die Bereitschaft zur (emotionalen) Zuwendung werden durch regelmäßige Trainingseinheiten gefordert und gefördert.

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Soziale Interaktion trägt ein Wesentliches dazu bei den Wachstum unserer Gehirnzellen zu erhöhen. Denn der Mensch muss mit anderen Menschen ins Gespräch kommen, er darf nicht vereinsamen oder sich selbst überlassen bleiben! Theoretisch ist dies leichter als in der Regel in die Praxis umzusetzen. Hier ist wohl jeder einzelne aufgerufen auf seine Weise und mit seinen Möglichkeiten seine Mitmenschen zu ermuntern "den Schritt nach draußen" zu wagen. Vereinsamung fördert Gehirnleistungsstörungen. Emotionen zwischen Jungen und Alten, älteren und jüngeren, sie können enorm voneinander lernen und einander nicht nur geistig bereichern.

Diese Hinweise sind wissenschaftliche - neurologische Erkenntnisse, deren weitreichend positive Effekte und Aspekte von Fachleuten bekundet werden. Das Wachstum der Nervenzellen und deren Vernetzungen, also auch die Lernbefähigung und der Spaß, steigert sich, und zwar beiderseits, vor allem wenn junge & alte Menschenhirne in emotionaler Bindung kommunizieren. (u.a. Gerald Huether / Wikipedia)

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Die beste Tageszeit für ein gemeinsames Training ist der Vormittag. Unser Energielevel ist gut in Form. Das Hormon Cortisol unterstützt unsere Leistungsfähigkeit vormittags in höherem Masse. Das wichtigste Hilfsmittel das Sie zum Trainieren unbedingt benötigen ist reines WASSER! Möglichst ohne Kohlensäure und wenig Mineralstoffen.

Bitte mindestens 0,5 Liter Wasser zu laufenden Kursen mitbringen– nach oben ist keine Grenze gesetzt– zur Schulung empfehlen wir wenigstens 1.5 Liter Wasser von den Teilnehmern mitzubringen.

Die erhöhte Aufnahme von Wasser begünstigt nicht nur die verbesserte Aufnahme von Wissen. Der Körper gewöhnt sich bald daran und verlangt zunehmend Wasser als Flüssigkeit. Der "gesunde Durst" stellt sich wieder ein. Das konzentrierte "Denken" fällt weitaus leichter, denn unsere Stoffwechselvorgänge im Gehirn können ungehinderter ihren Dienst verrichten. Die elektrischen Vorgänge im Gehirn arbeiten beweglicher als wenn Flüssigkeitsmangel besteht. Verwirrtheitszustände, die eher bei älteren Menschen zu beobachten sind, können ebenso Ursache von Flüssigkeitsmangel sein. Sie sind nicht automatisch als Demenzerkrankungen einzuordnen. (www.kompetenzennetz-demenzen.de) Das "Behalten" der Flüssigkeit im Körper ist auch Training, zudem ich im Laufe der Veranstaltungen thematisch detaillierter kommen werde. (z.B. durch Dreidimensionales Beckenboden/-Kontinenztraining: www.baerbel-sill.de)

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Ganzheitliches GehirnTraining bedeutet für mich möglichst alle Komponenten, die der Gehirnleistung dienlich sind, zu berücksichtigen. In meinen Seminaren, Kursen, Schulungen und Übungsanleitungen sind diese integriert. Aufgabe ist, den Teilnehmern ein breites Spektrum von ausgewogenen Trainingsmöglichkeiten und Schwierigkeitsgraden für jeden Geschmack und spielerisch zu vermitteln.

"Mit allen Sinnen" und entgegen aller Routine führe ich die Teilnehmer an das weitgefächerte kreative Thema GehirnTraining heran, informiere über wissenschaftliche Erkenntnisse zum besseren Verständnis der Zusammenhänge und ermutige dazu Gehirntrainingsübungen im Privat-, und Arbeitsleben auszuprobieren und in den Alltag zu integrieren.

Wenn wir zum Beispiel unseren Hör-, Seh-, Tast-, Geruchs-, und Geschmackssinn multiple (vielfach) nutzen, fördern wir durch diese assoziative Wahrnehmung (Sehen, Hören, Riechen, Fühlen, Schmecken), ein multisensorisches Erlebnis!

Diese multisensorischen, emotionsgeladenen Vorgänge im Gehirn erhöhen die Molekülproduktion (Neurotrophine=Gehirnnahrung) der Nervenzellen. Durch die vielfachen Wahrnehmungen werden vielfache Nervenbahnen aktiviert. Die wiederum miteinander kommunizieren und somit ein komplexes, dichtes neurales Sicherheitsnetz bilden. Abrufbereit für die Zukunft. Es geht demnach immer wieder auch um Kommunikation.

Beispielsweise das Erinnern eines Namens einer Person die wir gerade zufällig treffen. Nun fallen uns (zum Glück) einige der Sinnesassoziationen von der letzten Begegnung mit dieser Person ein. Mit Hilfe der, positiven wie negativen, nun erinnerten Sinnesassoziationen, kommen wir, sozusagen auf Umwegen, mit hoher Wahrscheinlichkeit auf den Namen des Betreffenden und müssen uns nicht nach diesem bei ihm selbst erkundigen. Je mehr "Rohmaterial" zur Verfügung steht, nämlich neue Assoziationen mit starken Emotionen gespeichert werden, je geschützter ist das Gehirn vor einzelnem Informationsverlust.

Soweit der innovative Neurobiologe Lawrence C. Katz aus seinem Buch:

"Neurobics - Fit im Kopf"

welches ich an dieser Stelle empfehlen möchte.
Ein Zitat aus diesem Buch lautet:

NUTZEN SIE IHREN VERSTAND ODER SIE VERLIEREN IHN !